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	<title>(M)eine Reise</title>
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		<title>Aktivurlaub in Patagonien</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 22:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amonsber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentina]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[South America]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Allgemeinen, oder besser gesagt vor noch nicht all zu langer Zeit haette ich mich ja maximal als maessig sportlich beschrieben, aber seit ich in Patagonien angekommen bin wirds mir selbst schon fast unheimlich. Eine kurze Zusammenfassung der letzten 2 Wochen: ca 50km Wandern, 4 Stunden Kajakfahren auf dem Reloncavi Fjord, 2km Canopy, also Fortbewegung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=430&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Allgemeinen, oder besser gesagt vor noch nicht all zu langer Zeit haette ich mich ja maximal als maessig sportlich beschrieben, aber seit ich in Patagonien angekommen bin wirds mir selbst schon fast unheimlich.<br />
Eine kurze Zusammenfassung der letzten 2 Wochen: ca 50km Wandern, 4 Stunden Kajakfahren auf dem Reloncavi Fjord, 2km Canopy, also Fortbewegung von Baum zu Baum auf ca 25m Hoehe, 1.000 Hohenmeter auf den Villarica Vulkan und das Ganze auf meinem eigenen Hintern wieder hinunter. Und so wie es jetzt aussieht: to be continued&#8230; <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Torres del Paine in Chile</p>
<p>Begonnen hat alles in Punta Arenas im Sueden von Patagonien an der Magellanstrasse und Grenze zu Feuerland. Dort hab ich mich am 2. Dezember mit Tina getroffen. Nach einem Tag Erholung und Besuch der Pinguine sind wir dann weiter in den Torres del Paine Nationalpark, dem groessten Nationalpark von Chile. Nachdem wir bei einem Informationtalk ueber den Nationalpark gewesen sind, bei dem wir vor allem vor Sturm und Regen gewarnt wurden, aber auch ein paar wertvolle Tipps zum Thema Ausruestung erhalten hatten, sind wir am naeachsten Tag um 7.00 Uhr frueh, ausgestattet mit Broten, Keksen, Nuessen und 3 Flaeschchen Wein, voll motiviert in Richtung Nationalpark gefahren. Der klassische Trek das &#8222;w&#8220; dauert 4-5 Tage und wird meist mit Zelt absolviert. In Ermangelung von Zeit und Campingerfahrung haben wir uns fuer das &#8222;v&#8220; und eine Uebernachtung im (zwar teuren, dafuer aber windfesten) Refugio entschieden.<br />
Als erstes ging es mit einem Katamaran ueber den tuerkisblauen See Pehue zum Grande Paine Refugio. Von dort sind wir dann in das Valle Frances gewandert &#8211; 7.5km in eine Richtung. Der Wind war ziemlich stark und so waren wir bald froh, dass wir uns jeweils 2 Walkingstecken ausgeborgt hatten. Die Wanderwege sind sehr gut ausgebaut und man kann sich wirklich nicht verlaufen (vielleicht weil relativ viele Amerikaner unterwegs sind <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Es macht richtig Spass, da der Weg sehr abwechslungsreich ist: ueber &#8222;Wiesen&#8220;, durch Waelder, ueber kleine und grosse Fluesse. Ausserdem wird der Win im Tal immer weniger und das Wetter immer schoener. Nachdem uns ja gesagt wurde, dass man fast immer nass wird im Torres del Paine waren wir von unserem Wetterglueck begeistert und haetten uns alle Plastik- und Muellsackerl eigentlich sparen koennen. Der Wind macht das Ganze aber dann doch recht frisch und so brauchen wir trotzdem Pullover, lange Hose und Ohrenschutz.<br />
Nach jeder Kurve wird die Aussicht beeindruckender. Links von uns der Gletscher, gerade aus die beeindruckenden Cuadernos. Werd jetzt gar nicht so viel darueber schreiben &#8211; sonst braucht ihr ja auch zum Lesen eine Stunde &#8211; am Besten ihr schaut euch die Fotos an <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem es in Suedpatagonien erst so um 22.30 finster wird hat man auch ueberhaupt keinen Stress mit im Dunkeln zurueckkommen. An diesem Abend schlafen wir sogar um 22.00 Uhr schon <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Am naechsten Tag ging es dann zum Lago Grey und dem grossen Gletscher Grey. Dieser Weg ist nicht mehr so gemuetlich wie der 1. Tag. 22km, recht viel auf und ab und auch das Wetter ist Anfangs nicht so gut. Aber wiederum &#8211; kein Regen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Doch unser Flascherl Wein, das wir uns fuer den Gletscher mitgenommen haben trinken wir erst wieder im Refugio. Es war uns doch zu windig und zu kalt. Der Gletscher weckt schon meine Neugierde fuer das naechste Highlight, den Perito Moreno Gletscher in El Calafate, der einzige Gletscher, der noch waechst und an den man auf bis zu 300m spazieren kann. </p>
<p>Von Chile nach Argentinien &#8211; Perito Moreno und Fitz Roy</p>
<p>Nach den ersten 37km Wandern im Torres del Paine fahren wir also weiter nach El Calafate in Argentinien. Die 5stuendige Busfahrt kommt gar nicht so ungelegen und nachdem es zwischen Puerto Natales und El Calafate ausser dem Grenzuebergang genau gar nichts gibt ausser ganz viel Steppe und Pampa koennen wir beruhigt die Augen zumachen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
El Calafate ist ein richtiger Touristenort und erinnert ein bisschen an Kitzbuehel oder so. Irgendwie unecht und vor allem wirklich teuer. Aber es ist sonnig und warm und ich freue mich ueber Leiberl und kurze Hose. Unglaublich was ein paar Hundert Kilometer und kein Wind so ausmachen koennen.<br />
Der Perito Moreno Gletscher ist eindeutig ein weiteres Highlight auf der Reise. Ich war mir ja zuerst nicht ganz sicher was wir einen ganzen Tag lang beim Gletscher machen wuerden, aber glaubt mir, selbst nach 4.5 Stunden Gletscherschauen war uns immer noch nicht langweilig. Die Eisformen sind bizarr und jedes Mal hinschauen entdeckt man einen neuen Aspekt. Dazu kommt noch das laute Knacken und Krachen, das fast wie Donner klingt und natuerlich die Anspannung weil ja jeden Moment ein Eisbrocken abbrechen koennte. Meist passiert das dann auch genau wenn wir entweder in einem Waldstueck sind oder grad die Kamera nicht bei der Hand haben. Gott sei Dank bricht nach 3 Stunden doch noch ein recht spektakulaeres Stueck Eis vor laufender Kamera ab und wir koennen beruhigt nach Hause fahren <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Am Tag drauf fahren wir in den naechsten &#8222;Ort&#8220; nach El Chalten. Dort befindet sich der Fity Roy und die Cerro Torres, 2 Granit Massive, die als die schwierigsten Klettergebiete der Welt gelten. Vor ein paar Jahren war El Chalten gerade mal eine Strasse mit ein paar Haeuser. Inzwischen reihen sich Restaurants und Hotels aneinander und es entstehen riesige Fertigbausiedlungen. Schade, das passt so gar nicht in die Landschaft. Aber leider hat der Tourismus nicht nur gute Auswirkungen. Die heutige Wanderung sieht 14km vor. Und wieder haben wir extremes Glueck mit dem Wetter: blauer Himmel und freier Blick sowohl auf den Fitz Roy als auch auf die Torres. Scheinbar ist das ja total selten der Fall und da wir so eine tolle Fernsicht haben beschliessen wir, dass es gar nicht notwendig ist die ganzen 14km zu gehen und setzen uns mit einem Flaeschchen Wein in die Sonne und geniessen den Blick auf den Gletscher <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Man muss ja schliesslich auch geniessen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bariloche<br />
Nach der Wanderung beim Fitz Roy hab ich mal genug vom Gehen und freue mich auf eine kleine Pause in Bariloche, einer Stadt in der argentinischen Schweiz. Und es schaut auch wirklich so aus wie in der Schweiz &#8211; ueberall gibt es Schokoladengeschaefte, in den Restaurants Kaese Fondue und am Hauptplatz kann man sich mit Bernhardinern fotografieren lassen. Da war wohl mal ein Tourismusmanager in der Schweiz auf Factfinding Mission <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber auch die Haeuser sehen aus wie bei uns. Sehr viel mit Holz, Balkone, geschnitzte Baenke in gepflegten Gaerten und das ganze in einer wunderschoenen Seenlandschaft mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund.<br />
Nur das mit der Pause vom Gehen wird erst mal nix. Wir wandern gemeinsam mit Susan und Tim auf den Cerro Companario, der wirklich steil ist, dafuer aber eine geniale 360° Sicht bietet. Aber gut, das wars wirklich wert und wir sitzen mehrere Stunden im Schatten und geniessen die Aussicht.<br />
Am Tag drauf mieten wir gemeinsam ein Auto und fahren die 7Seen Route entlang, die eine wunderschoene Panoramastrasse sein soll, sich aber eher als Wald und Schotterstrasse herausstellt. Am Anfang bin ich richtig enttaeuscht, aber der letzte See, der Lago Traful und das dazugehoerige Tal entschaedigt dann fuer alles. Bizarre Gesteinsformationen und geniale Farben.<br />
Leider sind die Tage in Bariloche viel zu schnell vorbei und wir fahren wieder zurueck nach Chile. </p>
<p>Die Vulkane<br />
Unsere erste Station ist Puerto Varas. Der kleine Ort liegt am Llanquhue See und hat einen absolut genialen Blick auf den Osorno Vulkan, der eine perfekte Kegelform hat, weil er an der Spitze noch nie ausgebrochen ist. Als wir ankommen ist gerade Wahlsonntag. Praesidentenwahl und die gesamte Stadt ist wie ausgestorben. Nur wenige Restaurants haben eine Ausnahmegenehmigung und offen und es gilt striktes Alkoholverbot&#8230;Sollte man sich bei uns vielleicht auch mal ueberlegen&#8230;vielleicht hilfts ja <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Tag drauf steht dann Kajak am Programm. Da wir nicht genug Zeit hatten wirklich in die chilenischen Fjorde zu fahren, wollte ich zumindest einen sehen. Der &#8222;erste&#8220; ist der Reloncavi Fjord und viele Agenturen bieten Kajaktouren an. Gesagt getan &#8211; wir haben es zwar beide noch nie gemacht, aber so schwer kann das ja nicht sein&#8230;. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und tatsaechlich, die Kajaks sind recht stabil, nur meines hat wohl einen Konstruktionsfehler&#8230;es faehrt immer nur nach links <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Da wir ja eigentlich im Meer und auch der Wind recht stark weht haben wir einen ziemlich starken Wellengang und muessen viel weiter als geplant in den Fjord hinaus fahren. Unser Glueck, denn ploetzlich tauchen 2 Delfine neben uns auf und schwimmen ein  kleines Stueck mit uns. Kurz darauf steckt dann ein Seeloewe neugierig seine Nase aus dem Wasser. Was die wohl da machen?! Wir paddeln vorbei an vielen aufgeloesten Lachsfarmen. Lachs wurde aus Norwegen importiert und die Zucht hat ein so extremes Ausmass angenommen, dass es eine richtige Belastung fuer das Oekosystem wurde, da die Lachse mit Vitaminen und Medikamenten gefuettert werden mussten. Doch dann wurde ein Virus eingeschleppt und fast der gesamte Lachsbestand ist eingegangen und viele Menschen haben ihren Job verloren&#8230;<br />
Nach 4 Stunden paddeln haben wir dann aber auch wirklich genug und die Arme schmerzen schon ziemlich&#8230;Man sollte vielleicht doch mit einer kuerzeren Tour anfangen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Aber als Belohnung sehen wir kurz vor dem Ende noch mal einen kleinen neugierigen Seeloewen und er schwimmt ein ganzes Stueck hinter Joergs Kajak her.<br />
Wirklich cool!</p>
<p>Nach einem etwas ruhigeren Tag am &#8222;Allerheiligen See&#8220;, der zwar wunderschoen mit Blick auf 3 Vulkanen aber auch sehr einsam liegt, fahren wir weiter nach Villarica. Wir uebernachten im Torre Suiza, einem Hostel von 2 Schweizer, die ausschauen als ob sie noch in den 80ern leben wuerden (ich sag nur Vokuhila und Schnautzer) aber total nett sind. Sie sind 30 Monate mit dem Rad um die Welt gefahren. </p>
<p>Am  naechsten Tag geht es dann weiter mit Aktivurlaub. Canopy ist angesagt. Es sind Stahlseile zwischen den Baumkronen gespannt und man wird mit einer Art Klettergeschirr an das Seil angehaengt und fahrt dann sozusagen in rund 25m Hoehe von Baum zu Baum. Macht wirklich Spass und ich bin froh, dass wir uns nicht &#8211; wie in Nicaragua &#8211; zum Schluss abseilen muessen. Einer der Guides fragt uns dann ob wir auch den Vulkan besteigen wuerden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir gar nicht darueber nachgedacht, aber 2 Stunden spaeter war die Tour gebucht. Das nenn ich spontan <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Der Villarica Vulkan ist einer der aktivsten. Das letzte Mal ist er 1984 ausgebrochen und laut Geologen soll er dieses oder naechstes Jahr wieder ausbrechen. In der Frueh sieht man ihn meist rauchen. Er ist aber relativ einfach zu besteigen. Zumindest im Sommer und so machen wir uns mit vielen anderen Touristen mit Eispickel und Steigeisen bewaffnet auf zum Vulkan. Die ersten 400 Meter fahren wir aber trotzdem mit dem Sessellift (wobei man soetwas bei uns sicher nicht als Sessellift bezeichnen duerfte, geschweige denn Geld dafuer verlangen&#8230;). 1000 Hoehenmeter sind immer noch genug&#8230; Der Anfang geht ja recht gut. Die Spur ist recht gut ausgetreten und der Wind haelt sich in Grenzen. Doch die letzen paar Meter werden zur Herausforderung. Extrem steil, eisiger Wind, wir eingepackt von oben bis unten&#8230;Aber es zahlt sich aus. Die Sicht ist genial und ausserdem haben wir es geschafft! Es kommt ziemlich viel Rauch aus dem Krater und so koennen wir leider nicht hineinschauen, beeindruckend ist es aber trotzdem. Wir bleiben aber nur kurz. Es ist einfach zu kalt.</p>
<p>Doch dann kommt das Beste: wir bekommen noch einen Art Plastikschutz umgeschnallt, setzen uns einfach hin und ruseln den Vulkan hinunter. Am Anfang dachte ich ja es waere viel zu steil, aber da der Schnee sich vor einem zusammenschiebt und man den Eispickel zum Bremsen hat, kann man die Geschwindigkeit gut kontrollieren. Was fuer ein Spass und eine perfekte Art und Weise nach unten zu gelangen. Nur Hin und Wieder muessen wir ein Stueckchen gehen und glaubt mir &#8211; im Tiefschnee ist das wirklich anstrengend!<br />
Ich finde man sollte dieses Konzept auch in Oesterreich einfuehren!</p>
<p>Ich weiss nicht wie viele Leser es bis hierher geschafft haben &#8211; nachdem ich schon so lange nichts mehr gepostet hab gab es einfach viel zu viel zu erzaehlen. Beim naechsten Mal wirds kuerzer <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Jetzt ist mal Schluss mit Action und Sport &#8211; morgen fahren wir nach Santa Cruz, die Weinhauptstadt von Chile und dann wird mal ausgiebig Wein verkostet <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einereise.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einereise.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einereise.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einereise.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einereise.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einereise.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einereise.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einereise.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einereise.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einereise.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einereise.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einereise.wordpress.com/430/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einereise.wordpress.com/430/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einereise.wordpress.com/430/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=430&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Urlaub am Bauernhof</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amonsber</dc:creator>
				<category><![CDATA[South America]]></category>
		<category><![CDATA[Urugay]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bild, das ich schon immer im Kopf hatte, sind die Estancias, die Farmen, die irgendwo im Nirgendwo stehen, mit den Gauchos, die mit verwittertem Gesicht und Poncho durch die ewigen Weiten reiten&#8230;. Halt einfach wie im Film Doch in Argentinien sind viele Estancias schon eher Hotels als Farmen und damit nicht mehr wirklich authentisch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=426&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bild, das ich schon immer im Kopf hatte, sind die Estancias, die Farmen, die irgendwo im Nirgendwo stehen, mit den Gauchos, die mit verwittertem Gesicht und Poncho durch die ewigen Weiten reiten&#8230;. Halt einfach wie im Film <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Doch in Argentinien sind viele Estancias schon eher Hotels als Farmen und damit nicht mehr wirklich authentisch und ausserdem fuer mich nicht leistbar. Umso mehr hab ich mich gefreut, als ich in einem Travelblog zufaellig von der Pangea Farm in Uruguay gelesen habe, die von einem Uruguayaner und einer Schweizerin gefuert wird. Und als ich die erste Antwort von Juan bekam war ich beruhigt&#8230;:-)</p>
<p><em>&#8222;ps3. note; if you are a british teenager; we are not a party place nor an entertainment center.<br />
if you are a sixty something northamerican; we are not a restaurant nor have Sheraton like facilities, we are a real southamerican ranch. for both; we can recommend excellent places in buenos aires and montevideo, with much better entertaining life and better acommodation and large menu restaurants.&#8220;</em></p>
<p>Mit dem Nachtbus ging es von Iguazu nach Salto, der Grenzstadt in Uruguay, die auch fuer ihre heissen Quellen bekannt ist. Den Vormittag verbringen wir mit entspannen im wirklich heissen Waser (eine kleine Reisegruppe ist gleichzeitig mit mir angekommen).<br />
Zu Mittag geht es dann los Richtung Estancia, entlang der, laut Juan, einsamsten Strasse von Urugay. Und tatsaechlich 190km lang nichts ausser Schafe, Rinder, Vogelstraeusse (?) und hin und wieder mal eine Estancia in der Ferne&#8230;<br />
Auf circa halbem Weg gibt es eine &#8222;Gauchobar&#8220;, die nicht mehr ist, als eine Wellblechbaracke und einem Pferd und einem alten Lieferwagen die vor der Tuer geparkt sind. Wir stoppen und kaufen uns ein Bier und ich glaube wir sind genauso viel Attraktion fuer sie wie sie fuer uns <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach 3 Stunden und ein paar ueberschwemmten Strassen (es ist El Niño-Jahr und es regnet aussergewoehnlich viel zur Zeit) kommen wir dann auf der Estancia an. Umgeben von Pferden, Hunden, Huehnern, Schweinen, Schafen. Das Haus ist sehr einfach, aber sehr gemuetlich. Es gibt eine grosse Terasse, einen Steinofen mit dem gekocht wird, ein paar Haengematten unter schattigen Baeumen&#8230;<br />
Strom gibt es nur fuer 3 Stunden am Abend aus dem Generator und Handyempfang hat man mit Glueck auf einem der naechsten Huegel, aber es gibt viele Kerzen im ganzen Haus, und wer braucht im Urlaub schon Internet <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
<p>Nach einer kurzen Rast satteln wir dann zum ersten Mal die Pferde &#8211; muessen ja ueben, damit wir morgen puenktlich um 8.30 mit der Arbeit beginnen koennen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; und reiten in den Sonnenuntergang. Einfach nur schoen&#8230;<br />
Am Abend helfen wir beim Kochen (Susanne ist eine super Koechin) und spielen bei Kerzenschein noch ein paar Runden Karten.</p>
<p>Am naechsten Morgen geht¨s dann los. Schafe muessen von der Weide geholt werden, da die Laemmer von den Muettern getrennt werden muessen. Gar nicht so einfach, die Herde zusammen zu halten. Aber Bilingual, der Gaucho und die 3 Schaeferhunde haben die Schafe, trotz 8 Touristen gut im Griff <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Als wir zurueck kommen, kommt gerade ein Mittelsmann vorbei, der junge Kaelber kaufen will. Wir holen sie von einer anderen Weide, damit er sie fotografieren kann, aber er will auch uns Touristen fotografieren&#8230; ich frag mich wie viel er Juan wohl geboten hat <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Dann muessen wir noch die Kaelber nach Geschlecht trennen, da der Mittelsmann nur junge Stiere kaufen will und per Kilo bezahlt, duerfen sie noch mal zur Mutter zurueck und sich noch ein bisschen Gewicht antrinken.<br />
Wir sind nach 3 Stunden im Sattel komplett fertig und freuen uns auf das Mittagessen und die Siesta.<br />
Am Nachmittag muessen wir dann die Kaelber von den Muettern trennen und ihnen gleichzeitig eine Entwurmungskur verpassen. Die Kaelber muessen gefangen und dann markiert werden und muessen dann in eine separate Koppel. Das Schwierigste daran &#8211; die Mutterschafe daran hindern, sich zu ihren Laemmern zu draengen&#8230; anschliessend bringen wir sie auf getrennte Weiden&#8230;begleitet von herzzerreissenden Klagelauten&#8230;</p>
<p>Wer spricht bei so einem Tag noch von URLAUB am Bauernhof <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Aber es hat total viel Spass gemacht und nachdem wir von oben bis unten dreckig sind gehen wir zum Fluss zum Schwimmen. Nachdem er aber gerade voll viel Wasser hat, setzen wir uns einfach ins Wasser und lassen uns von der Stroemung bis zu einer kleinen Lagune treiben. Herrlich!<br />
Der Abend verlaeuft, nach so einem anstrengenden Tag sehr ruhig und obwohl es auch in der Nacht sehr warm ist machen wir &#8211; der Stimmung zu liebe &#8211; ein Lagerfeuer.<br />
Wie gesagt, es ist wie im Film!</p>
<p>Am naechsten Morgen regnet es ein bisschen und ich beschliesse, den Vormittag blau zu machen und entspanne mich in der Haengematte. Am Nachmittag geht es dann aber noch einmal aufs Pferd und wir reiten zur entlegendsten Weide um auch von dort die Schafe zur Estancia zu treiben. Als wir wieder zurueck kommen, haben die Mutterkuehe, die am Vormittag von ihren Kaelbern getrennt wurden, das Gatter durchbrochen und stehen mitten auf der Strasse.<br />
Chris und ich nehmen uns die rechte Seite vor. Doch leider ist mein Pferd davon ueberzeugt, dass es schon Zeit ist nach Hause zu gehen und wir haben eine kleine Meinungsverschiedenheit. Das Pferd bockt, doch ich finde, es geht ums Prinzip und bleibe ebenso stur und Gott sei Dank auch im Sattel <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich gewinne und wir galoppieren der Kuh hinterher, doch sie ist ziemlich schnell, angetrieben von ihrem Kalb das auf der anderen Seite des Zauns mitlaeuft. Resultat, wir entfernen uns immer weiter von der Farm&#8230;dann kommt uns Gott sei Dank der Gaucho zu Hilfe und auch er hat Muehe sie einzufangen. Doch dann laeuft sie relativ brav wieder zurueck zur Herde. Inzwischen sind aber auch noch 2 Schafe ausgebuechst, und obwohl wir zu dritt sind, entwischen sie uns immer wieder und spielen sicher 15 Minuten mit uns Fangen&#8230; Schlussendlich schaffen wir es, sie mit unseren Pferden einzukreisen und sie unter den Zaun durch  in die Weide zurueckzuscheuchen.<br />
Gar nicht so einfach, aber super viel Spass!</p>
<p>Fazit &#8211; Lisi, sattelt die Pferde, im Sommer mach ich bei euch Urlaub <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einereise.wordpress.com/426/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einereise.wordpress.com/426/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einereise.wordpress.com/426/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einereise.wordpress.com/426/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einereise.wordpress.com/426/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einereise.wordpress.com/426/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einereise.wordpress.com/426/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einereise.wordpress.com/426/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einereise.wordpress.com/426/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einereise.wordpress.com/426/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einereise.wordpress.com/426/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einereise.wordpress.com/426/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einereise.wordpress.com/426/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einereise.wordpress.com/426/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=426&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>18 Stunden Busfahrt zu den Iguazu Wasserfaellen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amonsber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentina]]></category>
		<category><![CDATA[South America]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag gings dann von Benos Aires zu den Iguazu Wasserfaellen an der brasilianischen Grenze. 18 Stunden dauert die Busfahrt und ich bin anfangs etwas skeptisch&#8230;aber die Busse in Argentinien sollen ja sehr luxurioes sein. Und tatsaechlich! Abgesehen von der Geschwindigkeit sind die Busse hier dem Fliegen eindeutig vorzuziehen. Die Sessel sind super gemuetlich und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=423&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag gings dann von Benos Aires zu den Iguazu Wasserfaellen an der brasilianischen Grenze. 18 Stunden dauert die Busfahrt und ich bin anfangs etwas skeptisch&#8230;aber die Busse in Argentinien sollen ja sehr luxurioes sein.<br />
Und tatsaechlich! Abgesehen von der Geschwindigkeit sind die Busse hier dem Fliegen eindeutig vorzuziehen. Die Sessel sind super gemuetlich und koennen auf 160 Grad zurueckgeklappt werden. Es gibt Essen und Getraenke und Videofilme. Also alles in allem wirklich nicht schlecht. Gott sei Dank sind die Strassen hier auch entsprechend gut und so schaffe ich es doch tatsaechlich 8 Stunden zu schlafen!</p>
<p>Die Iguazu Wasserfalle, die sich auf Argentinien und Brasilien aufteilen sind Weltkulturerbe und zaehlen zu den groessten der Welt. Sie sind auch die professionellste Tourismusattraktion die ich bisher auf meiner Reise gesehen habe mit einem grossen Visitorcenter, einer kleinen Eisenbahn im Park und Gehwegen zu den Faellen. Einzig was ich nicht verstehe &#8211; wenn man einen 2.Tag kommt bekommt man 50 Prozent Ermaessigung, aber nur wenn des der Folgetag ist. Ich moechte am naechsten Tag aber nach Brasilien und erst am 3.Tag wieder<br />
zuerueckkommen. Tja in diesem Fall muss ich noch mal den gesamten Eintritt bezahlen&#8230;ich verstehs nicht&#8230;<br />
Aber egal. Ich mach mich auf zu den ersten Wasserfaellen, gemeinsam mit hunderten von anderen Touristen und der erste Blick ist gleich atemberaubend!</p>
<p>Das Tolle an den Iguazu Wasserfallen ist, dass das gesamte Plateau scheinbar abgebrochen ist und es stuerzen sich hunderte von Faellen in den unterschiedlichsten Groessenordnungen in die Tiefe. Rundherum fliegen tausende von Schmetterlingen, die gar nicht schuechtern sind und sich auch gerne fotografieren lassen. Es bilden sich wunderschoene Regenboegen&#8230;aber was sag ich&#8230;schaut euch einfach die Fotos an&#8230;</p>
<p>Am zweiten Tag kommen Tim und Susan nach, doch leider regnet es und so verbringen wir einen lazy sunday afternoon im Kaffeehaus, mit Lesen und Essen&#8230;<br />
Am Montag ist das Wetter dann wieder besser. Wir fahren auf die brasilianische Seite der Wasserfaelle. Sie ist nicht ganz so spektakulaer wie die argentinische, da die Faelle weiter weg sind, dafuer hat man aber von hier einen viel schoeneren Panoramablick und kann die gesamte Laenge der Wasserfalle entlangspazieren.</p>
<p>Am spaeten Nachmittag gehts dann schon wieder weiter&#8230;diesmal nach Uruguay zu meinem &#8222;Urlaub am Bauernhof&#8220;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einereise.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einereise.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einereise.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einereise.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einereise.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einereise.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einereise.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einereise.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einereise.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einereise.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einereise.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einereise.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einereise.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einereise.wordpress.com/423/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=423&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tango Argentino</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amonsber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentina]]></category>
		<category><![CDATA[South America]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Tage Buenos Aires, 3 Stadtviertel die total unterschiedlich sind und ich bin noch zu keiner endgueltigen Meinung gekommen. Buenos Aires ist eine riesige Stadt, laut und windig. Sie hat aber auch sehr viele breite Avenidas mit Baeumen, die grad im intensivsten blau bluehen. Die breiten Avenidas mit den schmalen Querstrassen und den alten Haeusern [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=422&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3 Tage Buenos Aires, 3 Stadtviertel die total unterschiedlich sind und ich bin noch zu keiner endgueltigen Meinung gekommen.<br />
Buenos Aires ist eine riesige Stadt, laut und windig. Sie hat aber auch sehr viele breite Avenidas mit Baeumen, die grad im intensivsten blau bluehen. Die breiten Avenidas mit den schmalen Querstrassen und den alten Haeusern erinnern ein bisschen an Paris. San Telmo, wo ich wohne besteht fast ausschliesslich aus Antiquitaetenlaeden. Ach ja, und Hundehaufen! Erinnert fast ein wenig an Wien <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das hostel ist super nett. Ich werde gleich mal mit einem Bier empfangen und nehm dann an der gratis Tangostunde teilnehmen. Ich scheitere aber klaeglich daran, ein bisschen eingebildet, mit leicht gecknickten Knien und der jeweils entgegengesetzten Schulter nach vorne zu gehen und das Ganze gleichzeitig auch noch ganz natuerlich aussehen zu lassen&#8230; Aber beim Tangolehrer siehts wirklich toll aus! Am letzten Abend gehen wir dann nach einem guten argentinischen asado (Gegrilltem) &#8211; das 1. Mal seit Monaten dass ich aus einem richtigen Weinglas trinke und sogar eine Stoffserviette habe <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; zu einer Milonga. Das ist so eine Art Tango-Tanzabend fuer Einheimische. Es erinnert ein bisschen an Goessnitzerwirt im Lavanttal <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ein Saal mit einer kleinen Bar am Ende und ein paar Sesseln und Stuehlen an den Waenden. Aber es wird so richtig getanzt. Alt und jung tanzen hoechst konzentriert, mit geschlossenen Augen. Sehr sinnlich und fuer den Laien total improvisiert. Wir kommen aus dem Schauen gar nicht raus und kommen uns als einzige, und noch dazu nicht tanzende &#8211; Touristen fast ein bisschen fehl am Platz vor&#8230; Und spaetestens als wir geruegt werden, dass wir zu laut reden wissen wir, dass Tango argentino eine wirklich ernste Angelegenheit, und nicht etwa ein netter Zeitvertreib am Abend ist <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einereise.wordpress.com/422/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einereise.wordpress.com/422/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einereise.wordpress.com/422/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einereise.wordpress.com/422/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einereise.wordpress.com/422/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einereise.wordpress.com/422/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einereise.wordpress.com/422/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einereise.wordpress.com/422/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einereise.wordpress.com/422/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einereise.wordpress.com/422/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einereise.wordpress.com/422/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einereise.wordpress.com/422/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einereise.wordpress.com/422/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einereise.wordpress.com/422/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=422&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>In letzter Minute&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amonsber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[South America]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem schoenen letzten Tag in Cusco und dem Sacred Valley treffe ich mich um 7.30 in der Frueh mit Manon am Terminal Terrestre. Wir wollen nach Copacabana, auf der bolivianischen Seite des Titicaca Sees. Der Bus von  Peru geht allerdings nur bis Puno, der peruanischen Stadt, aber die Grenze sollte, je nachdem wenn man [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=419&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem schoenen letzten Tag in Cusco und dem Sacred Valley treffe ich mich um 7.30 in der Frueh mit Manon am Terminal Terrestre. Wir wollen nach Copacabana, auf der bolivianischen Seite des Titicaca Sees.<br />
Der Bus von  Peru geht allerdings nur bis Puno, der peruanischen Stadt, aber die Grenze sollte, je nachdem wenn man fragt bzw in welchem Reisefuehrer man nachliest bis um 18.00 oder 19.00 Uhr offen sein.</p>
<p>Die Busfahrt ist recht angenehm und die Landschaft ist wirklich schoen. Zuerst weite Taeler mit sanften Bergen, dann wird es immer flacher und die Felder strahlen in hellem Gelb. Leider ist der Bus nicht der allerschnellste und es ist schon 15.00 Uhr als wir in Puno ankommen. Die Informationen am Busbahnhof sind ziemlich unterschiedlich. Bis zur Grenze dauert es zwischen 1.5 und 3 Stunden und je nachdem wen man fragt gibt es noch Busse oder nur mehr Taxis.<br />
Wir entscheiden uns fuer ein Taxi, um auf der sicheren Seite zu sein. Nach den Preisverhandlungen entschliesst sich der Taxifahrer aber doch nur nach Desaguadero (einem anderen Grenzuebergang) zu fahren und nicht nach Yunguyo&#8230; Wer weiss warum&#8230;<br />
Die naechste Option sind Minivans&#8230; auch sie fahren nur nach Desaguadero, aber wir koennen scheinbar in Chakachaka umsteigen&#8230; bin mir nicht ganz sicher ob ich an Chakachaka glauben soll&#8230;aber es bleibt uns nicht viel uebrig und irgendwo werden wir sonst schon unterkommen.<br />
Da die Minibusse erst fahren wenn sie voll sind muessen wir bis um 16.00 warten. Die Zeit rinnt&#8230;<br />
Die Fahrt zur bolivianischen Grenze ist wirklich spektakulaer. Entlang am dunkelblauen See, im Hintergrund die 6000er von Bolivien. Wirklich schoen.<br />
Und die Zeit vergeht und vergeht und wir fahren und fahren&#8230;wer weiss ob es dieses Chakachaka wirklich gibt <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Doch dann, um 17.35 bleibt der Minivan endlich stehen! Wir steigen in einen anderen Minivan um. Scheinbar sind es weitere 30 Minuten zur Grenze&#8230; die Spannung steigt&#8230;doch laut Busfahrer ist die Grenze noch offen. Was er uns allerdings verschweigt ist, dass er gar nicht bis zur Grenze faehrt, sondern nur bis zum Hauptplatz nach Yunguyo. Gott sei Dank ist Yunguyo gross genug&#8230;wir muessen also im Notfall nicht auf der Parkbank schlafen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Dann geht es weiter mit einem Taxi. Der Taxifahrer wiederum meint die Grenze waere bis um 20.00 Uhr offen, wir sind etwas beruhigt. An der Grenze holen wir uns zuerst einen Stempel von der Polizei. Die Immigration will uns dann wieder zurueck schicken, weil der Polizist nicht unterschrieben hat&#8230; doch Gott sei Dank gibt uns eine nette Beamtin trotzdem einen Stempel. Gott sei Dank, denn inzwischen ist es 18.25 und die bolivianische Grenze schliesst um 18.30&#8230;<br />
Und natuerlich muessen wir noch ueber einen Huegel bis wir auf der anderen Seite ankommen. Doch dann ist die bolivianische Immigration in Sicht. Sie schalten gerade die Lichter aus&#8230;<br />
Gott sei Dank koennen wir noch einreisen. Hinter uns sperren sie die Tuere zu!</p>
<p>Der Taxifahrer will uns dann noch uebers Ohr hauen, aber wir haben ein super nettes Hotel in Copacabana und sind einfach nur happy, dass sich wieder einmal alles ausgegangen ist!</p>
<p>Heute sind wir dann, nach einem Traumfruehstueck den See entlang zu einer kleinen Grotte gewandert. Es ist wunderschoen hier, obwohl sich die Hoehe 3800m zwischendurch schon bemerkbar macht. Morgen gehts dann auf die Isla del Sol und, sofern der Streik auf der Strasse beendet ist, gehts am Samstag weiter nach La Paz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einereise.wordpress.com/419/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einereise.wordpress.com/419/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einereise.wordpress.com/419/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einereise.wordpress.com/419/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einereise.wordpress.com/419/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einereise.wordpress.com/419/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einereise.wordpress.com/419/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einereise.wordpress.com/419/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einereise.wordpress.com/419/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einereise.wordpress.com/419/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einereise.wordpress.com/419/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einereise.wordpress.com/419/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einereise.wordpress.com/419/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einereise.wordpress.com/419/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=419&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Cusco und das heilige Tal</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 22:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amonsber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[South America]]></category>

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		<description><![CDATA[Die naechste Station nach Arequipa ist Cusco, von wo aus ich auch zum Machu Picchu fahre. Cusco liegt auf 3.300m Seehoehe und ist eine total nette Stadt mit vielen engen, steilen Gassen mit Kopfsteinpflaster. Aber die Hoehe macht sich gleich bemerkbar &#8211; ein paar Stufen reichen und man ist schon ausser Atem. Besonders merke ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=416&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die naechste Station nach Arequipa ist Cusco, von wo aus ich auch zum Machu Picchu fahre.<br />
Cusco liegt auf 3.300m Seehoehe und ist eine total nette Stadt mit vielen engen, steilen Gassen mit Kopfsteinpflaster. Aber die Hoehe macht sich gleich bemerkbar &#8211; ein paar Stufen reichen und man ist schon ausser Atem. Besonders merke ich es, als ich ankomme und die letzten Meter zum Hostel mit meinem schweren Rucksack ueber Stufen hinaufsteigen muss. Dafuer ist die Aussicht ueber ganz Cusco genial!</p>
<p>Den ersten Tag gehe ich ziemlich gemuetlich an. Muss mich ja auch erst mal akklimatisieren. Schaue mir die Kathedrale an &#8211; eine der beeindruckendsten Kirchen, die ich je gesehen hab. Sehr mit Gold und Silber ueberladen aber dafuer sehr prunkvoll mit einem wunderschoenen Chor, der aus Zedernholz geschnitzt ist. Die besteht aus 3 Kirchen und ist ueber 5000 Quadratmeter gross. Leider darf man keine Fotos machen.</p>
<p>Cusco ist die Haupttouristen Stadt von Peru, aber neben den klassischen Peruurlaubern trifft man hier viele, die fuer mehrere Monate hier bleiben und entweder Spanisch lernen oder Freiwilligenarbeit leisten. Leila, eine Zimmerkollegin ist eine davon. Sie nimmt mich gleich mit zum Yoga und kocht fuer Nicole, Pamela, die fuer das Hostel arbeitet und mich ein leckeres Abendessen. Wir verbringen einen total lustigen Abend und sprechen ausschliesslich Spanisch, was die Sache noch viel lustiger macht. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich mache auch einen Ausflug nach Pisac, einem kleinen Ort mit wirklich beeindruckenden Ruinen, am Gipfel eines hohen Berges, in den steile Terassen gebaut wurden.<br />
Als ich endlich die Busstation fuer die Busse nach Pisac finde, laden sie gerade einen Sack mit lebenden Huehnern aufs Dach. Ich dachte eigentlich, dass es solche Dinge nur mehr in romantischen Erzaehlungen von Peru gibt. Aber dem ist nicht so.<br />
In den engen Gassen der kleinen Andendoerfern sieht man Frauen in ihren Trachten, mit schweren Lasten auf den Schultern. Im &#8222;Collectivo&#8220; nach Cusco fahren, statt der erlaubten 5 Personen, insgesamt 8,5 mit. 4 Personen und ein kleines Baby auf der Rueckbank und 3 im Kofferraum. Ein kleines Kuecken auf dem Schoss, all das ist Alltag in Peru und macht das Land, trotz vieler Touristennepps, immer noch so nett zu bereisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einereise.wordpress.com/416/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einereise.wordpress.com/416/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einereise.wordpress.com/416/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einereise.wordpress.com/416/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einereise.wordpress.com/416/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einereise.wordpress.com/416/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einereise.wordpress.com/416/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einereise.wordpress.com/416/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einereise.wordpress.com/416/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einereise.wordpress.com/416/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einereise.wordpress.com/416/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einereise.wordpress.com/416/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einereise.wordpress.com/416/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einereise.wordpress.com/416/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=416&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Machu Picchu &#8211; die verlorene Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amonsber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[South America]]></category>

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		<description><![CDATA[16 Jahre nachdem ich in Deutsch &#8222;Das Gold von Cajamarca&#8220;, die Geschichte ueber den letzten Inka Koening Atahuallpa gelesenhabe, und mein Traum, die Inka Staetten in Peru zu besuchen, entstanden ist, habe ich sie tatsaechlich gesehen! Und obwohl Machu Picchu die Hauptattraktion von Peru ist, und ich gemeinsam mit hunderten anderen Touristen dort war, hat [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=411&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16 Jahre nachdem ich in Deutsch &#8222;Das Gold von Cajamarca&#8220;, die Geschichte ueber den letzten Inka Koening Atahuallpa gelesenhabe, und mein Traum, die Inka Staetten in Peru zu besuchen, entstanden ist, habe ich sie tatsaechlich gesehen!</p>
<p>Und obwohl Machu Picchu die Hauptattraktion von Peru ist, und ich gemeinsam mit hunderten anderen Touristen dort war, hat der Ort dennoch eine ganz besondere Atmosphaere gehabt. Sehr beeindruckend und ein wirklich besonderer Moment.</p>
<p>Nun aber von Anfang an:<br />
Bin mit Bus &#8211; Taxi &#8211; Bus &#8211; Zug durchs halbe &#8222;Sacred Valley&#8220; bis nach Aguas Calientes gefahren. Das ist das einzige Dorf in der Naehe des Machu Picchu und es besteht ausschliesslich aus ueberteuerten Unterkuenften, Restaurants und Shops. Allein die Zugfahrt nach Aguas Calientes hat einfach USD 31.- gekostet, und wenn man bedenkt, dass ich durchschnittlich EUR 7.- fuer eine Uebernachtung bezahle, dann kann man sich schon vorstellen, was fuer ein Geschaeft Machu Picchu fuer Peru ist. Aber was solls.</p>
<p>In Aguas Calientes treffe ich durch Zufall auf Manon und Nicole aus Holland, mit denen ich im Colca Canyon war. Wir gehen noch auf 1 Bier und verabreden uns fuer den naechsten Tag um 5 Uhr. Der 1. Bus geht um 5.30 und nur dann hat man eine Chance den Machu Picchu mit &#8222;weniger&#8220; Touristen zu sehen. Als ich allerdings um 5 ankomme ist die Schlange fuer den 1. Bus schon ziemlich lang&#8230;<br />
Die Fahrt hinauf dauert 30 Minuten. Vom Tal aus ist wirklich nichts von der &#8222;verlorenen Stadt&#8220; zu sehen. Es ist uebrigens komisch, dass sie &#8222;verlorene Stadt&#8220; genannt wird. Sie war gar nie verloren. Im Gegenteil, als der Brite Miram Bingham sie entdeckte wurde sie von 2 lokalen Familien bewohnt. Wieder mal ein Zeichen dafuer wie wichtig sich die Europaer und Amerikaner nehmen&#8230;<br />
Es ist schon hell als wir oben ankommen und als wir den ersten Blick auf die Stadt werfen ist sie teilweise noch im Nebel versteckt, was ihr einen noch viel mysterioeseren Touch gibt. Einfach nur atemberaubend!</p>
<p>Und wir haben auch Glueck, die ersten Fotos koennen wir wirklich noch ohne Touristen machen.<br />
Dann lichtet sich langsam der Nebel und der Wayna Picchu, der &#8222;junge&#8220; Berg, kommt langsam zum Vorschein. Die Anlage ist riesen gross!<br />
Es gibt mehrere Theorien warum sie gebaut wurde. Die erste Theorie geht davon aus, dass sie als Residenz fuer den 9. Inkakoenig, Pachacutec, gebaut wurde. Die zweite, dass sie fuer die &#8222;erwaehlten Maedchen&#8220; gebaut wurde, die fuer Zeremonien ausgebildet wurden aber auch manchmal geopfert wurden. Dafuer spricht der grosse religioese und zeremonielle Teil der Anlage. Oder aber auch als Zufluchtsort fuer die umliegenden Voelker. Machu Picchu verfuegt ueber einen riesigen landwirtschaftlichen Teil und es wurden sowohl Getreide als auch verschiedene Arten von Fruechten angebaut.<br />
Es hat mehr als 70 Jahre gedauert die Stadt zu bauen, und wahrscheinlich wurde sie nicht mal so lange bewohnt. Saemtliche Steine, die verwendet wurden wurden am Berg selbst abgebaut. In der Mitte der Anlage befindet sich ein Steinbruch.<br />
Besonders bemerkenswert ist, wie fein die Steine geschliffen wurden und wie exakt sie aufeinander passen. Viele Steine haben mehr als 4 Kanten. Dadurch wurden die Waende erdbebensicherer.<br />
In Cusco gab es 2 schwere Erdbeben. Das einzige was dabei von der Stadt uebrig blieb waren die Inkamauern, die mit der selben Technik gebaut wurden.<br />
Es finden sich auch einige interessante astronomische Bauten, wie zum Beispiel der Sonnentempel, dessen Fenster so gebaut sind, dass die ersten Sonnenstrahlen am Tag des Sommer- bzw. Winterbeginns genau durch die Fenster gefallen sind. Ein weiterer Stein wurde wie ein Kompass ausgerichtet und sein Schatten diente den Inkas als Kalender.</p>
<p>Nach der Fuehrung klettern Manon und ich auf den Wayna Pichu. Ziemlich anstrengend und abenteuerlich, aber die Aussicht lohnt sich auf jeden Fall. Von oben kann man die eigentlich Groesse der Stadt erst so richtig erfassen, und man hat fast den Eindruck als waere sie erst kuerzlich und nicht schon vor 500 Jahren erbaut worden.</p>
<p>Als wir wieder nach unten geklettert sind ist es grad mal 11.30, aber mir kommt es vor wie spaeter Nachmittag. Wir beschliessen nach Aguas Calientes zurueck zu fahren und dort auf den Zug zu warten.</p>
<p>Als wir zur Busstation kommen gibt  es den allergroessten Zufall auf der Reise bisher. Ich treffe den ehemaligen Fachvorstand von Klessheim&#8230; Die Welt ist wirklich klein!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einereise.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einereise.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einereise.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einereise.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einereise.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einereise.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einereise.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einereise.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einereise.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einereise.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einereise.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einereise.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einereise.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einereise.wordpress.com/411/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=411&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>El condor pasa y el cañon del colca</title>
		<link>http://einereise.wordpress.com/2009/11/04/el-condor-pasa-y-el-canon-del-colca/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amonsber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 1 Woche in Peru melde ich mich aus Arequipa, einer  super netten kolonialen Stadt im Sueden von Peru. Arequipa liegt auf &#8222;nur&#8220; 2300m und das Wetter ist super schoen mit angenehmen 25 Grad. Das wird sich morgen in Cuso wohl aendern&#8230; Bin gestern von einer 3 Tage Trekking Tour in den Colca Canyon zurueck gekommen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=407&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 1 Woche in Peru melde ich mich aus Arequipa, einer  super netten kolonialen Stadt im Sueden von Peru. Arequipa liegt auf &#8222;nur&#8220; 2300m und das Wetter ist super schoen mit angenehmen 25 Grad. Das wird sich morgen in Cuso wohl aendern&#8230;</p>
<p>Bin gestern von einer 3 Tage Trekking Tour in den Colca Canyon zurueck gekommen. Es war eine anstrengende, aber absolut lohneswerte Tour. Der Colca Canyon ist einer der tiefsten Canyons der Welt, doppelt so tief wie der Grand Canyon in Amerika.  <br />
Sind schon um 3 Uhr frueh vom Hostel abgeholt worden.  Die Fahrt zum Canyon dauert rund 3 Stunden und fuehrt ueber einen 4910m hohen Pass. Leider hat der Busfahrer vergessen die Heizung einzuschalten und es war eiskalt. Entsprechend erholsam war auch der Schlaf im Bus <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber der Sonnenaufgang im Hochland, mit den hohen Vulkanen im Hintergrund und den Nebelschwaden  auf halber Hoehe hat ein bisschen entschaedigt. Wollte ein Foto machen, aber leider waren die Fenster total beschlagen&#8230;</p>
<p>Unser erster Stop war el Cruz del Condor, wo wir totales Glueck hatten und 3 Kondore beobachten konnten die ueber dem Canyon gesegelt sind. Sind schon beeindruckende Tiere. Fluegelspannweite bis zu 3 Meter! Sie koennen bis 7000 Meter hoch fliegen und wiegen bis zu 12 kg.  Wir hatten leider nur 30 min Zeit. Aber wie gesagt, wir hatten totales Glueck, andere haben 2.5 Stunden vergeblich gewartet.<br />
Dann ging es weiter nach Cabanaconde, vorbei an beeindruckenden Terrassenfelder der Inkas, die ueber ein ausgekluegeltes Bewaesserungssystem verfuegen.<br />
In Cabanaconde mussten wir ein bisschen auf das Mittagessen warten und dann ging es los mit der 1. Etappe. 7 km hinein in den Canyon. 4 Stunden nur bergab ueber Geroell und Steine. Nicht so ideal fuer die Knie, aber absolut lohnenswert allein nur wegen der Aussicht.  Die erste Nacht haben wir in einfachen Bunglaows in einem kleinen Dorf verbracht. Aber nachdem wir alle komplett fertig waren, war uns jede Art von Bett recht <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am naechsten Tag ging es 8km den Canyon entlang, vorbei an 2 kleinen Doerfern. In einem gab es ein kleines Mu seum, das genau aus 1 Raum bestand. Habe aber trotzdem einiges interessantes gelernt, unter anderem, dass die beiden Volksgruppen in dieser Gegend, die Collaguas und Cabanas frueher ihre Schaedel deformiert haben um sich voneinander zu unterscheiden. Mit Brettern haben die Collaguas die Schaedel der Kinder zu Pyramiden geformt, die Cabanas wiederum haben die Koepfe platt gedrueckt. Als die Spanier gekommen sind, haben sie diese grausame Deformation verboten und die beiden Volksgruppen haben zwei Arten von Hueten kreiert, die der Kopfform nachempfunden sind. Noch heute tragen die Frauen diese Huete (hab leider bis jetzt nur ein Foto von den Cabana Hueten).</p>
<p>Das Ziel des 2. Tages war eine wunderschoene Oase ganz unten im Canyon. Wunderschoen mit Palmen und Swimmingpool. Haben den Nachmittag mit entspannen und vor allem Kraft tanken fuer den 3. Tag und den Aufstieg verbracht.<br />
Am 3. Tag ging es schon um 5 Uhr los. 1200 Hoehenmeter lagen vor uns und nachdem der Bus um 9.30 losfuhr wollten wir genug Zeit fuer den Aufstieg haben. Einige Touristen haben sich gegen die Strapazen und fuer Maultiere entschieden, aber ich wollte mich der Herausforderung stellen.<br />
Gemeinsam mit Manon und Nicole aus Holland sind wir langsam aber bestaendig nach oben geklettert. War im Endeffekt nicht ganz so schlimm wie befuerchtet, aber anstrengend genug. Aber Nicole war ein super  &#8222;Pace Maker&#8220; und das Snickers zur Halbzeit und ein gutes Fruehstueck waren genug Motivation:-)<br />
Haben es in nur 3 Stunden und 15 minuten geschafft &#8211; ein wirklich gutes Gefuehl!</p>
<p>Nach dem Fruehstueck ging es dann zurueck nach Chivay, der groessten &#8222;Stadt&#8220; am Rand des Canyons. Dort gibt heisse, vulkanische Quellen und wir haben uns und unsere Muskeln 1 Stunde lang im heissen Wasser und mit einem leckeren Pisco Sour in der Hand entspannt.<br />
Nach dem Mittagessen ging es dann auch schon wieder zurueck nach Arequipa. Leider hat es zu regnen begonnen und so konnten wir am hoechsten Punkt (4910m) die umliegenden Vulkanen nicht sehen, dafuer aber viele Lamas und Alpacas.<br />
Eine wirklich super Tour!</p>
<p>Heute abend gehts weiter nach Cusco und von dort dann zum Machu Picchu. Bin schon sehr gespannt und werde vielleicht einen weiteren Trek machen (bin wirklich auf den Geschmack gekommen). Die ersten beiden Tage heisst es aber mal akklimatisieren. Cusco liegt auf 3.300m Seehoehe. Aber mit viel Coca Tee, der uebrigens sehr gut schmeckt, wird es schon gehen.</p>
<p>Was kann ich euch sonst noch berichten. Lima war nicht so toll, wobei ich die 2 Naechte im Sheraton sehr genossen hab. Nach dem langen Flug von Neuseeland und der Zeitverschiebung hab ich ein paar Tage gebraucht bis ich mich wieder ausgekannt habe. Lima selbst ist keine sehr schoene Stadt und ich bin noch nie so oft in so kurzer Zeit angequatscht worden wie dort&#8230;<br />
Von Lima bin ich dann nach Nasca, einem kleinen Ort dessen einzige Attraktion die Nasca Lines sind, das sind riesige Linien und Formationen, die vor rund 2000 Jahren in die Wueste &#8222;gemeisselt&#8220; wurden. Man weiss bis heute nicht genau warum, man geht davon aus, dass sie rituelle Zeichen oder eine Art astronomischer Kalender sein koennten. </p>
<p>Bin recht stolz auf mein Spanisch. Geht wirklich besser als gedacht. Es reicht zwar noch nicht fuer wirklich ausfuehrliche Konversationen, aber ueberleben kann ich alle mal <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Auch die Busfahrten waren bisher ganz ok. Habe mir allerdings die etwas teurere Luxusversion  gegoennt, da die Strecken einfach sehr sehr lang sind, und die Strassen auch nicht ganz so sicher. In Lima hab ich wie am Flughafen eingecheckt. Man bekommt ein Luggage Tag fuer den Rucksack und alle Passagiere werden vor Abfahrt gefilmt.  Der Bus wird 24h per GPS ueberwacht und man bekommt sogar Essen serviert&#8230; Aber man goennt sich ja sonst nichts <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also dann, ich melde mich wieder aus Cusco. Liebe Gruesse in die Heimat und die restliche Welt!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/einereise.wordpress.com/407/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/einereise.wordpress.com/407/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/einereise.wordpress.com/407/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/einereise.wordpress.com/407/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/einereise.wordpress.com/407/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/einereise.wordpress.com/407/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/einereise.wordpress.com/407/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/einereise.wordpress.com/407/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/einereise.wordpress.com/407/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/einereise.wordpress.com/407/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/einereise.wordpress.com/407/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/einereise.wordpress.com/407/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/einereise.wordpress.com/407/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/einereise.wordpress.com/407/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=407&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Malo e lelei &#8211; greetings from the kingdom of Tonga</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 03:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amonsber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tonga]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer wirklich langen und anstrengenden Reise von Singapur bin ich hundemuede amFa amoto International Airport in Nuku&#8217;alofa auf Tongapatu angekommen. Ich fahre zum domestic airport, der zwar nur auf der anderen Seite der Rollbahn ist,trotzdem braucht man ein Taxi. Der erste Eindruck ist schon mal super. Die meisten Menschen sind in der Nationaltracht am [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=403&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer wirklich langen und anstrengenden Reise von Singapur bin ich hundemuede amFa amoto International Airport in Nuku&#8217;alofa auf Tongapatu angekommen. Ich fahre zum domestic airport, der zwar nur auf der anderen Seite der Rollbahn ist,trotzdem braucht man ein Taxi. Der erste Eindruck ist schon mal super. Die meisten Menschen sind in der Nationaltracht am Flughafen &#8211; sprich mit einem Sack als Rock, der mit einem Strick festgebunden wird. Darueber meist ein Hemd oder ein Tshirt, drunter entweder nix odere eine Hose <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der domestic airport besteht aus einem kleinen Cafe, einer Tafel auf der mit Filzstift der taegliche Flugplan geschrieben wird und einem kleinen Tresen&#8230;das wars&#8230;ich finds genial. Aber nachdem ich die letzten 48 Stunden kaum geschlafen hab und jetzt noch mal 5.5 Stunden Wartezeit vor mir hab ist es nur halb so lustig. Doch dann treff ich eine nette Dame, die fuer die Fluglinie arbeitet (und sich gleichzeitig noch um halb Tongatapu kuemmert). Sie meint ich sollte nicht so lange am Flughafen rumsitzen und faehrt mich kurzerhand an einen wunderschoenen Strand! Ja, so sind die Menschen hier in Tonga. Alle gruessen einander, wobei die Kinder meist Bye anstelle von Hallo schreien, alle laecheln und sind freundlich.</p>
<p>Dann um 14.00 gehts endlich weiter. Mit einer Convair (fuer alle die sich mit Flieger auskennen) &#8211; 50 Jahre alt, keinen Computer oder Autopilot und keine Klimaanlage. Und ich darf im Cockpit mitfliegen! Total cool und eine super Sicht auf die Inseln von oben.</p>
<p>In Vava&#8217;u holen mich dann Kjell und Adriana, die Inhaber des Mystic Sands am Flughafen ab. Wir fahren noch zu einem kleinen Supermarkt, ich muss mich ja die naechsten Tage selbst versorgen, und dann ins Mystic Sands. Es ist eine kleine Anlage mit 4 Garconnieren, einem kleinen Strand, einem Steg und sonst ganz viel nix. Aber wunderschoen. Es ist ein bisschen ausserhalb des Ortes, der eh nur aus 1 Strasse besteht. Es gibt hier wirklich nicht viel zu tun&#8230; Lebensmittel sind rar und teuer, fast alles muss eingeflogen werden.</p>
<p>Am naechsten Tag dann aber das absolute Highlight. Whale Watching. Wir fahren mit einem super gemuetlichen Boot Richtung offenes Meer und nach nicht mal einer Stunde hat der Skipper auch schon Wale entdeckt. Ich &#8211; typisch Tourist &#8211; seh sie erst so eine halbe Stunde spaeter, als wir schon mehr oder weniger neben ihnen sind <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))<br />
Wir ruesten uns mit Schnorchel, Taucherbrille und Flossen aus und gleiten ins Wasser. Ich halte meinen Kopf unter Wasser und bekomm richtig Herzklopfen. Die Wale sind vielleicht 3 oder 4 Meter entfernt und riesen gross! Ich hatte nicht erwartet, dass sie so nahe sind. Und dann schwimmen wir bis auf 2 Meter an sie heran! Einfach unglaublich. Die Mutter ist ca 11m lang und das Kalb wahrscheinlich so um die 5m. Wir verbringen mehr oder weniger den ganzen Vormittag mit ihnen und es scheint sie ueberhaupt nicht zu stoeren. Ganz im Gegenteil! Das Kalb schwimmt munter um die Mutter rum und manchmal traut es sich sogar in unsere Richtung! Die Mutter schwebt meist unbeeindruckt im Wasser und taucht nur hin und wieder zum Luftholen auf. Sie kann ja bis zu 30 min unter Wasser bleiben. Das Baby muss viel oefter auftauchen.</p>
<p>Einfach total mayestaetisch und beeindruckend diese Tiere! Und was fuer ein Glueck sie aus solcher Nahe beobachten zu koennen. Als wir dann aus dem Wasser gehen taucht die Mutter ab und winkt uns noch einmal mit iherer Fluke.</p>
<p>Vor dem Mittagessen tauchen wir noch in eine natuerliche Hoehle &#8211; Mariners Cave. Ist ziemlich cool. Immer wenn eine Welle Wasser anschwemmt steigt leichter Nebel auf, weil die Luft komprimiert wird und lichtet sich dann wieder. Mittagessen gibts in der Sonne am Bug des Bootes und am Nachmittag schwimmen wir noch mal mit den Walen.<br />
Ich bin total gluecklich!</p>
<p>Ansonsten gibts von Vava&#8217;u nicht viel zu berichten. War noch einen Tag lang tauchen und ansonsten hab ich mich hauptsaechlich mit Harry Potter und Nichtstun beschaeftigt. Einen Abend hat Mosi &#8211; sie kuemmert sich um das Mystic Sands &#8211; ein typisches Abendessen mit rohem Fisch und Tara Blaettern zubereitet und die ersten Tage hab ich mit einem netten Nachbar und viel Bier verbracht <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Also richtig entspannend!</p>
<p>Nach 4 Tagen bin ich dann zurueck nach Tongatapu um einen Sicherheitspolster fuer den Rueckflug nach Neuseeland zu haben.</p>
<p>Ich bin grad am Flughafen Richtung Santiago und muss jetzt boarden. Werd euch von Suedamerika aus weiter berichten.</p>
<p>Flieg heute, 27.  Oktober um 16.40 von Auckland weg und komm trotz 11 stunden flug heute 27. Oktober um 12.30 in Santiago de Chile an&#8230;:-)</p>
<p>So inzwischen bin ich in Lima angekommen und hab jedes Zeitgefuehl verloren&#8230; aber zurueck zu Tonga</p>
<p>Die letzten 2 Tage habe ich in Tongatapu verbracht, der Hauptinsel von Tonga. Es ist eine wunderschoene Insel mit einer sehr schoenen Kueste und vielen, vielen Kirchen. Hauptsaechlich Mormonen, aber auch einige anglikanische Kirchen. Der Sonntag hier ist wirklich noch sehr sehr heilig. Alle Restaurants, Geschaefte, Tankstellen haben geschlossen, sogar die Fluglinien machen Pause. Und ganz Tonga verbringt den ganzen Tag in der Kirche.</p>
<p>Am  Abend propbiere ich mit noch ein paar Neuseelaendern Cava &#8211; ein Getraenk aus einer Wurzel, das berauschende Wirkung haben soll. Es schaut aus und schmeckt wie dreckiges Regenwasser und von berauschend keine Spur&#8230;aber was tut man nicht alles fuer das &#8222;real experience&#8220; <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
<p>Noch eine kleine Anmerkung zur Sprache von Tonga &#8211; ist wirklich sehr lustig anzuhoeren. Klingt, als ob die Menschen permanent die Luft anhalten wuerden und man muss offentsichtlich in einer gewissen Lautsaerke sprechen, damit es richtig rueberkommt <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und wenn man einem Maedchen sagen will, dass es huebsch ist, sagt man Faka ofa ofa &#8211; kein Scherz <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
<p>So jetzt schauen wir mal was der neue Kontinent so bringt. Bis bald und danke fuer all eure eMails aus der Heiomat! Ich freue mich immer sehr darueber!</p>
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		<title>Singapur Sling und eine kleine Odyssee</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 02:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amonsber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Eindruck von Singapur &#8211; ein Video mit einem Rap-Song wo einem irgendwelche Typen erklaeren, dass man die Leute zuerst aussteigen lassen soll, dann eine Dame, die einem sagt man soll sich beim Fahren mit der Rolltreppe anhalten und ueberall Schilder mit Verboten und den dazugehoerigen Strafen&#8230;dafuer ist alles super sauber, organisiert und ohne [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=einereise.wordpress.com&amp;blog=8398509&amp;post=398&amp;subd=einereise&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Eindruck von Singapur &#8211; ein Video mit einem Rap-Song wo einem irgendwelche Typen erklaeren, dass man die Leute zuerst aussteigen lassen soll, dann eine Dame, die einem sagt man soll sich beim Fahren mit der Rolltreppe anhalten und ueberall Schilder mit Verboten und den dazugehoerigen Strafen&#8230;dafuer ist alles super sauber, organisiert und ohne Chaos. Egal ob in der UBahn, dem Strassenverkehr oder in Restaurants, wo alle brav in der Schlange stehen. Nur in Little India ist es in den engen Gassen mit Deepavali-Vorfreude voll von Blumen, Kekesen und Feuerwerkskoerpern.</p>
<p>Ich absolviere das komplette Touristenprogramm &#8211; Chinatown (im Vergleich zu Kuala Lumpur und anderen Staedten aber eher fad), Little India, Marina Bay, Singapur Flyer, Raffles Hotel, Zoo und Nachtsafari und natuerlich die Orchard Road &#8211; eine Strasse die mehr oder weniger ein Shopping Mall ist &#8211; der totale Konsumwahnsinn, aber irgendwann komm ich mit viel Geld wieder hierher zurueck <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Alles glitzert und glaenzt, ueberall sieht man schoene, reiche Menschen (hab noch nirgendwo so viele Porsche und Ferrari auf einemal gesehen wie hier).</p>
<p>Ich war total ueberrascht wie schoen alles renoviert ist, vor allem in Chinatown. Die alten kleinen Haeuser sind alle frisch gestrichen, die Tempel gut erhalten. Zuerst bin ich fast ein bisschen enttaeuscht, was komisch ist, denn bei uns freuen wir uns ja auch ueber die gut erhaltenen, alten Bauwerke, aber nachdem man in Asien sonst selten wirklich gut renoviertes Kulturgut antrifft, wirkt es hier im ersten Augenblick fast ohne Flair.</p>
<p>Einen Abend geh ich mit Bekannten von den Perhentian Islands weg &#8211; wir stossen mit dem obligaten Singapur Sling auf David&#8217;s Geburtstag an und finden dann eine total kreative Bar, die sich Clinic nennt. Die Drinks bekommt man im Tropf oder in Spritzenform, die Baenke sind alte Stahlkrankenhausbetten oder man kann sich wahlweise auch in Rollstuehle setzen. Ist mal ein anderes Konzept, aber die drinks waren super teuer und nicht wirklich gut&#8230;naja, fuer ein paar Touristenfotos <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Singapur wirkt irgendwie nicht so ueberfuellt wie andere asiatische Grossstaedte. Es gibt viele Gruenflaechen und auch die Wohnsilos scheinen nicht so eng beeinanderzustehen wie zum Beispiel in China. Sie haben aber auch schon einiges an Land aufgeschuettet und zur Zeit legen sie gerade einen zweiten grossen botanischen Garten mitten im Wasser an. Gleich neben einem anderen grossen Projekt, das aus 3 grossen Wolkenkratzern besteht, deren Daecher durch einen Park (!)miteinander verbunden werden. Total futuristisch!</p>
<p>Am letzten Tag, Samstag, gebe ich mir die Shopping Meile&#8230;ist zwar nur halb so lustig wenn man nicht wirklich was kaufen kann, aber in einem Shop kann ich doch nicht widerstehen, muss das neu erstandene halt gleich per Post nach Oesterreich schicken, in meinem Rucksack ist leider immer noch nicht mehr Platz <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Doch die Post hat leider zu &#8211; Happy Deepavali&#8230; Es ist Feiertag. Das wichtigste Fest der Hindus, auch  Lichterfest genannt, da das Gute ueber das Boese gesiegt hat.</p>
<p>Aber die Shopping Malls sind auch irgendwie voll anstrengendund so entscheide ich mich gegen 5 noch ins Kino zu gehen. Keine Ahnung was mich da geritten hat&#8230; mir um 17.00 noch einen 2 Stundenfilm anzuschauen, wenn mein Flug nach Brisbane und Auckland um 21.20 abfliegt&#8230;  Voll idiotisch&#8230;</p>
<p>Als der Film um 18.40 aus ist bekomm ich zum ersten Mal einen kleinen Stress, aber mit online check-in wird es sich schon ausgehen. Bin um 19.00 im Hostel &#8211;  und ja genau &#8211; online check-in funktioniert natuerlich aus irgendeinem Grund nicht&#8230; jetzt bekomm ich wirklich einen Stress! <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ich genau einer Stunde schliesst der Check-in!<br />
Was fuer ein Training fuer starke Nerven. Die Station in der ich Umsteigen muss hat natuerlich ewig lange Gaenge und der Zug scheint einfach nicht zu kommen. Und ich wollte mir gemuetlich am Flughafen noch eine Post und ein Abendessen suchen&#8230; Tja, selbst schuld&#8230;<br />
Um Punkt 20.25 &#8211; exakt 60 min vor Abflug stehe ich am Check-in Counter&#8230; ausser Atem und durchgeschwitzt&#8230; es hat ja nur milde 30 Grad in Singapur&#8230;<br />
Aber noch nicht genug. Die nette Dame am Check-in Counter will unbedingt mein Ticket von Brisbane nach Auckland sehen und ich hab natuerlich keinen aktuellen Ausdruck. Sie kann mich zwar bis Auckland einchecken, aber glaubt mir nicht dass ich ein Ticket hab. Was ist denn das fuer eine Logik!?!?!? Aber sie will mich nicht einchecken bevor ihre Kollegin das nicht gecheckt hat&#8230; Was bis genau 20.55 dauert&#8230; Boarding war um 20.40 und mein Rucksack liegt immer noch am Gepaecksband&#8230;ob der wohl jemals in Auckland ankommt???</p>
<p>Um 20.55 kommt die Kollegin ohne Ticket und nur mit dem Kommentar es waere ok zurueckt&#8230; keine Ahnung was das gebracht hat. Ich fliege durch die Passkontrolle und Richtung Gate &#8211; meines ist natuerlich genau am Ende des Gangs, aber ich schaffe es sogar noch im Vorbeigehen das Paket nach Oesterreich aufzugeben&#8230;was sagt man dazu <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Um 6.30 sind wir in Brisbane und hier die naechste Hiobsbotschaft &#8211; der Flug nach Auckland wurde gecancelled. Zuerst koennen sie uns gar nix sagen und druecken uns nur einen Fruehstuecksgutschein in die Hand. Um 11.00 bekommen wir dann einen Flug fuer 18.00 und Zugang zur Lounge. Zumindest etwas&#8230;<br />
Bin dann um kurz vor Mitternacht in Auckland und um 5.00 muss ich schon fuer Tonga einchecken &#8211; ob sich ein Hotelzimmer da noch lohnt??? &#8211; dann gehts um 7.00 weiter nach Tongatapu, der Hauptinsel von Tonga und dann nach 4 Stunden Aufenthalt dort weiter nach Va&#8217;vau&#8230; Hab also noch einiges vor mir und bis jetzt nur 3 Stunden geschlafen&#8230; wer sagt da noch dass Reisen nicht anstrengend ist <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))<br />
Aber nachdem ich dann 7 Tage Palmen, Strand und Sonne (und hoffentlich auch Buckelwale) vor mir hab beschwere ich mich ueberhaupt nicht!  </p>
<p>Leider haben die Computer hier in der Lounge kein Bildbearbeitungsprogramm. Haette so gerne die Fotos online gestellt, aber ich kann sie leider nicht verkleinern. Ihr muesst euch also noch bis nach Tonga gedulden (sollte ich jemals bis nach Tonga kommen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
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